{"id":2923,"date":"2023-04-21T15:54:19","date_gmt":"2023-04-21T15:54:19","guid":{"rendered":"http:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/?p=2923"},"modified":"2023-04-21T15:57:43","modified_gmt":"2023-04-21T15:57:43","slug":"kubas-satan-residiert-an-punkt-null","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/?p=2923","title":{"rendered":"Kubas Satan residiert an Punkt Null"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Kubas Satan residiert an Punkt Null<\/h1>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kubanisches Leben mit und am Randes der Katastrophe<\/h3>\n\n\n\n<p>Von Jorge \u00c1ngel P\u00e9rez, \u00dcbersetzung Fernado Rivas<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man k\u00f6nnte diesen Artikel &#8222;\u00daltimos d\u00edas de una casa\u201c (Die letzten Tage eines Hauses) nennen, aber diesen Titel von Dulce Mar\u00eda Loynaz habe ich schon verwendet, als ich vor einigen Jahren \u00fcber den t\u00f6dlichen Einsturz eines Hauses berichtet habe. &#8222;Un pa\u00eds es como una casa\u201c(Ein Land ist wie ein Haus) w\u00e4re eine weitere Option, aber auch diese \u00dcberschrift habe ich schon f\u00fcr einen Artikel verwendet. Darin berichtete ich \u00fcber den Einsturz eines Hauses, das nur zwei Blocks von meiner Wohnung entfernt war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2929\" src=\"http:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-28-56.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2929\" srcset=\"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-28-56.jpg 1024w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-28-56-300x225.jpg 300w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-28-56-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2927\" src=\"http:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-29-17.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2927\" srcset=\"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-29-17.jpg 1024w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-29-17-300x225.jpg 300w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-29-17-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2928\" src=\"http:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-39-09.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2928\" srcset=\"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-39-09.jpg 1024w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-39-09-300x225.jpg 300w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-39-09-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2926\" src=\"http:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-39-30.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2926\" srcset=\"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-39-30.jpg 1024w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-39-30-300x225.jpg 300w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-39-30-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Ich glaube immer noch, dass unter den vielen Einst\u00fcrzen, \u00fcber die ich bisher geschrieben habe &#8222;Se derrumb\u00f3 un pedazo de mi vida&#8220; (Ein St\u00fcck meines Lebens st\u00fcrzte ein)&nbsp; der traurigste von allen war. Es war schmerzhaft f\u00fcr mich \u00fcber den Einsturz dieses alten Hauses aus dem 18. Jahrhundert zu schreiben, das fr\u00fcher zun\u00e4chst eine Adelsfamilie aus Havanna und dann viele Kubaner, darunter auch mich, beherbergte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-30-48-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2934\" srcset=\"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-30-48-2.jpg 1024w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-30-48-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-30-48-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">So wohnen &#8222;normale&#8220; Kubaner<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-36-10-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2933\" width=\"760\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-36-10-2.jpg 760w, https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PHOTO-2023-04-21-14-36-10-2-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 760px) 100vw, 760px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">So wohnen Devisenbringer (Touristen) auf Kuba<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ich glaube also, dass ich ohne Zweifel an Katastrophen gew\u00f6hnt bin. An den Tod und die Qualen, die mit jenen Ereignissen einhergehen, die nichts mit der Natur zu tun haben. Ereignisse, die nichts mit Wirbelst\u00fcrmen, Tsunamis, Erdbeben oder irgendeiner der schlimmsten Naturgewalten zu tun haben, sondern mit Nachl\u00e4ssigkeit, Fahrl\u00e4ssigkeit, Elend und Lieblosigkeit. Diese erweisen sich oft als die schrecklichsten Katastrophen, weil sie vermeidbar w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Erdbeben in der T\u00fcrkei schmerzt sehr. Diese Bilder und die Nachrichten, die uns jeden Tag erreichen, die vielen Geschichten von verlorenen Menschenleben und begrabenen Familien schmerzen sehr.&nbsp; Zweifelsohne bereitet sich die moderne Welt, und insbesondere die h\u00f6her entwickelte Welt, auf solche Ereignisse vor, indem sie erdbebensichere Strukturen schafft, aber manchmal reicht Pr\u00e4vention nicht aus. In der T\u00fcrkei scheint die dortige Regierung versagt zu haben, was erdbebensicheres Bauen angeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir Kubaner wissen viel \u00fcber Katastrophen; einige von ihnen sind nat\u00fcrlich, aber die meisten sind auf Kuba menschengemacht. Wirbelst\u00fcrme stehen an zweiter Stelle unter unseren Ungl\u00fccksf\u00e4llen; an erster Stelle steht die kommunistische Regierung, die meistens auch die Schuld an den durch solche Naturereignisse verursachten Sch\u00e4den tr\u00e4gt. Auch hier kann ein kleiner Wind eine Katastrophe ausl\u00f6sen, und auch hier ist die Regierung schuld, weil sie sich nicht um die Bausubstanz k\u00fcmmert, und viele Menschen leben noch in Geb\u00e4uden aus dem 17 Jahrhundert.<strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leben in Ruinen &#8211; Folgen des Kommunismus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man muss nur durch die Stadt gehen, um die Folgen des Kommunismus zu entdecken. Es reicht, wenn man sieht, dass ein Geb\u00e4ude welches kurz vor dem Einsturz steht, dennoch bewohnt wird. Es reicht, durch die Stadt zu gehen und in den Parks die Obdachlosen auf den B\u00e4nken zu sehen oder die armen alten Frauen auf den B\u00fcrgersteigen. Und was ist mit den anderen? Was passiert, wenn man schl\u00e4ft und keinen Park durchquert? Wie viele Obdachlose, die auf einer Bank im Freien liegen, w\u00fcrden auf eine gro\u00dfe Katastrophe hindeuten? Die Katastrophe einer Regierung?<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele m\u00f6gen die gr\u00f6\u00dften Unterschiede zwischen den Menschen die zwischen Gesunden oder Todkranken sein. Oder zwischen Reichen und Armen.&nbsp; Das Leben auf der Stra\u00dfe und die Trostlosigkeit, die Verzweiflung, die damit einhergeht, muss das sein, was einer t\u00f6dlichen Krankheit, einer &#8222;Landschaft nach der Schlacht&#8220; am n\u00e4chsten kommt. Noch schlimmer ist es, wenn der Obdachlose dann sieht, wie die vielen Hotels aus dem Boden schie\u00dfen, aus denen ein reicher Tourist Geld werfen k\u00f6nnte, um zu sehen, wie wir uns gegenseitig zerfleischen, um an einen Schein zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Warteschlange in Kuba hat \u00c4hnlichkeiten mit dem panischen Verlassen eines Geb\u00e4udes, das lichterloh in Flammen steht. Eine Flucht aus Kuba \u00e4hnelt sehr dem Ansturm, der auf den unerwarteten Einsturz einer Mauer oder dem Herabfallen eines Dachziegels folgt. Wir Kubaner leiden unter schrecklichen Wetterereignissen, die meistens verheerend sind, vor allem wegen des schlechten Zustands der H\u00e4user, die bei dem kleinsten Windsto\u00df zusammenbrechen k\u00f6nnten, aber vor allem wegen der Nachl\u00e4ssigkeit einer Regierung, die den Bau von teuren Hotels bevorzugt und uns vernachl\u00e4ssigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das Regime ein Haus renoviert, berichten die Staatsmedien sehr gerne dar\u00fcber. Gar nicht gerne berichten die Staatsmedien \u00fcber den Dreck, der das kubanische Leben begleitet. Die Ratten, die es in jeder Umgebung gibt, die Kakerlaken. Die Ungleichheiten, die in unseren St\u00e4dten herrschen,&nbsp; sind den Staatsmedien keine Schlagzeile wert. Die T\u00fcrkei wurde von einem Erdbeben heimgesucht, aber Kuba leidet an einer t\u00f6dlichen Krankheit, die nichts anderes ist als die Unf\u00e4higkeit der Kubaner, sich selbst zu verwirklichen, und die Verzweiflung, die entsteht, wenn man den Tod sp\u00fcrt, den lebendigen Tod, sogar den Tod im Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen in Kuba eine neue Ordnung, aber die l\u00e4sst in Kuba ewig auf sich warten. Dieses ungl\u00fcckliche Schicksal der letzten sechzig Jahre, scheint ewig zu w\u00e4ren. Es scheint, dass die Zukunft und die Hoffnung uns vergessen haben. Viele Kubaner glauben, dass es sich um ein Schicksal handelt, das uns von irgendeiner h\u00f6heren Macht auferlegt wurde.&nbsp; Sie glauben, dass wir es in trauriger Konformit\u00e4t akzeptieren sollten. Man braucht nur einen Blick auf Kuba zu werfen, um zu denken, dass die Insel Opfer eines verheerenden Erdbebens, eines Tsunamis und eines Hurricanes geworden ist. Aber Kuba wurde von keiner Naturkatastrophe heimgesucht, sondern vom Kommunismus. Dieses System ist von Menschen gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Punto Cero<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben bereits den Einsturz eines Balkons gesehen, bei dem zwei M\u00e4dchen ums Leben kamen, und viele andere Einst\u00fcrze. Die Stadt, eine der sch\u00f6nsten der Welt, ist jetzt eine Ruine, und ihre Bewohner sehen aus wie jemand, der ein Erdbeben erlitten hat. Eines dieser Beben, die durch diese Erdplatten verursacht werden, die sich bewegen und Verwerfungen an der Oberfl\u00e4che erzeugen. Man sagt, Satan sei unter der Erde, und das k\u00f6nnte die Erdbeben erkl\u00e4ren. Ich aber bin geneigt zu glauben, dass Satan unter uns ist, an einem Punkt, der auf Kuba Punkt Null* hei\u00dft. Von diesem Punkt geht die st\u00e4ndige und enorme Zerst\u00f6rung aus, unter der wir leiden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>*\u201ePunto Cero\u201c, der \u201ePunkt Null\u201c ist die auf Kuba gel\u00e4ufige Bezeichnung f\u00fcr die Residenz der Familie Castro. (Anmerkung des \u00dcbersetzers.)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kubas Satan residiert an Punkt Null Kubanisches Leben mit und am Randes der Katastrophe Von Jorge \u00c1ngel P\u00e9rez, \u00dcbersetzung Fernado Rivas Man k\u00f6nnte diesen Artikel &#8222;\u00daltimos d\u00edas de una casa\u201c (Die letzten Tage eines Hauses) nennen, aber diesen Titel von Dulce Mar\u00eda Loynaz habe ich schon verwendet, als ich vor einigen Jahren \u00fcber den t\u00f6dlichen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2284,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17,38],"tags":[],"class_list":["post-2923","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kuba","category-meinung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2923","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2923"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2923\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2946,"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2923\/revisions\/2946"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2923"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2923"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/botschafter-menschenrechte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2923"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}