PROJEKTE

Der Platz für unsere zukünftigen Projekte

Menschenrechtler Lessenthin:
Christen im Iran unter Generalverdacht

Der Menschenrechtsexperte Martin Lessenthin sieht Christen im Iran nach dem Krieg mit den USA und Israel massiv unter Druck: Religiöse Minderheiten würden vom Regime gezielt als Sicherheitsrisiko und Sündenböcke markiert.

Free Luis

Am 3. März 2025, vor einem Jahr, wurde der politische Gefangene Louis Frometa Comte nach einer dreijährigen, unrechtmäßigen Inhaftieung aus dem Gefängnis entlassen. Aber der Dresdner Familienvater hat damit nicht seine Freiheit zurückerhalten.: er wird von der kubanischen Diktatur an einer Ausreise nach Deutschland gehindert.

Alberto Reyes:
Die unerschrockene Stimme

Ein kubanischer Priester zwischen Kanzel, Dissens und auferlegtem Schweigen

Drogenkonsum unter jungen Kubanern:

Das offizielle Schweigen und die erdrückende Realität

Seit dem Sieg der kubanischen Revolution im Januar 1959 vermittelt Kubas Führung der internationalen Gemeinschaft das Bild eines „gepanzerten Paradieses“ im Kampf gegen die Drogen, gestützt auf eine strenge soziale Kontrolle, die sich auf ein staatliches Überwachungssystem stützt, in das die verschiedenen Organe des kubanischen Innenministeriums (MNINT) und die kommunistischen Massenorganisationen, die den revolutionären Prozess unterstützen, eingebunden sind.

„Gewalt gegen Frauen ist auf Kuba alltägliche Realität!“

Die tatsächliche Macht in Kuba konzentriert sich auf einen kleinen und geheimnisvollen Kern: das Politbüro der Kommunistischen Partei, das Oberkommando der Revolutionären Streitkräfte (MINFAR) und den militärischen Wirtschaftskonzern GAESA.

Interview mir Professorin Diana Mendiluza Díaz

Kuba und der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen2025

Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an (International Day for the Elimination of Violence against Women) veröffentlich Botschafter für Menschenrechte eine Reihe von Beiträgen und Interviews zur Gewalt gegen kubanische Frauen.

Mutter, Gefangene, Schriftstellerin, Bürgerrechtlerin:

María Cristina Garrido

Botschafter für Menschenrechte fordert die sofortige Freilassung der inhaftierten Schriftstellerin María Cristina Garrido Rodríguez . Die junge Mutter, Dichterin und Freiheitskämpferin María Cristina Garrido, 1982, Quivicán, Provinz Mayabeque, verbüßt derzeit eine ungerechtfertigte siebenjährige Haftstrafe unter erbärmlichen Bedingungen im Frauengefängnis von Guatao, Gemeinde La Lisa, Provinz Havanna.

Erklärung von Botschafter für Menschenrechte zum 11. Juli 2025: 

Keine Alimentierung der Diktatur – EU muss PDCA-Abkommen beenden!

Menschenrechte für alle Kubaner – kein Euro für die Diktatur!

Botschafter für Menschenrechte unterstützt die Petition Nr. 179940 an den Deutschen Bundestag. Die Initiatoren um den Deutsch-Kubaner Legren Velez nehmen den Regierungswechsel und die neue Zusammensetzung des Parlaments zum Anlass, um diese Initiative voranzubringen.

Deutschlands älteste muslimische Gemeinschaft verurteilt Aufrufe zum politischen Kalifat

Nordkoreas Soldaten sterben für Kim und Putin

Diktator Kim Jong-un und seine Elite verdienen gut am Geschäft mit dem Tod

Interkontinentale ballistische Raketen, Aufklärungssatelliten und nuklearbetriebene U-Boote – all dies sind Elemente, mit denen Nordkorea seine militärische Macht stärken will. Der Besitz solcher Technologien würde es Nordkorea ermöglichen, nicht nur eine größere Bedrohung für Südkorea, sondern auch für andere Nachbarländer und sogar die USA darzustellen, was die ohnehin schon fragilen Sicherheitsverhältnisse in der Region weiter destabilisieren würde.

Jahrbücher Religionsfreiheit 2024

Schirrmacher: „Es gibt praktisch kein gesellschaftlich relevantes Thema, das für die Religionsfreiheit keine Rolle spielt. Weltweit hat sich in kaum einer Region, die Lage der Religionsfreiheit und der Menschenrechte verbessert, als vor zehn Jahren. Das

BfM empfiehlt: Montagskonferenz zu Kuba Tourismus

Seit fast 90 Jahren lädt an der Universität Heidelberg das Institut für Übersetzen und Dolmetschen jedes Semester ein breites Publikum zur wöchentlichen Montagskonferenz ein. Sie widmet sich aktuellen gesellschaftlichen Themen, zu denen deutsche und internationale Experten referieren.

Diktatur Kuba:
BfM klärt auf und lädt ein zum Netzwerken für Menschenwürde und Menschenrechte

Wollen auch Sie sich für die politischen Gefangenen und andere Opfer von Menschenrechtsverletzungen im „Ferienparadies“ Kuba einsetzen?

Helfen Sie mit, den Urlaubern die Wahrheit über das Leben der Kubaner zu berichten. Werden Sie Netzwerker(in) für Menschenrechte!
BfM bietet dafür Flyer, Postkarten, Poster und Sticker an, die helfen die Propagandalügen der kubanischen Militärdiktatur zu entlarven.
So leisten Sie einen Beitrag für die Unterdrückten und helfen, dass die unschuldig Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten.

Botschafter für Menschenrechte
unterstützt die Demonstration für Menschenrechte
auf Kuba. 

Libertad!

1000 Tage
im kubanischen Horror-Gefängnis

Dresdener Familienvater Luis Frometa ist Opfer politischer Justiz – Menschenrechtler fordern bedingungslose sofortige Freilassung

Havanna/Dresden/Berlin – Politische Gefangene sind für Kuba genauso ein Markenzeichen wie Rum und karibische Sonne. Unter den über 1100 politischen Gefangener ist ein Deutscher: Luis Frometa aus Dresden. Zusammen gesperrt mit gewöhnlichen Kriminellen wird der 61jährige am Freitag, dem 12. April, den 1000 Tag im berüchtigten Hochsicherheitsgefängnis Combinando del Este verbringen. Luis hat zwei Töchter und eine Ehefrau, die in Dresden leben und mit Unterstützung von Menschenrechtlern und Politikern alles versuchen, um seine Freilassung zu erreichen.


Kubanischen Machtelite fürchtet sich vor regimekritischen Christen

Das kommunistische Regime auf Kuba hatte schon immer ein schwieriges Verhältnis zur Religion. Während die Religionsausübung bis in die frühen 1990er Jahre sogar offiziell geächtet war und massiv unterdrückt wurde, lockerte das Regime seine (…)

Waren die Berlinale-Gäste dumm oder antisemitisch?

Nie wieder oder so ähnlich: Michael Wolffsohns scharfsinniges Buch über alten und neuen Antisemitismus beleuchtet, welche unterschiedlichen Lehren Deutsche und Juden aus dem Holocaust zogen.

Botschafter für Menschenrechte kritisiert
rechtliche Diskriminierung von Nichtmuslimen in Ägypten:

Die Konversion des Ehemannes zum Islam entzieht christlichen Müttern das Sorgerecht für ihre Kinder

Klada: Familien stehen vor dem Zerfall durch Gesetze und Normen

Das Regime braucht immer politische Gefangene

Interview mit Omar Lopez Montenegro
über politische Gefangene und die Rolle der katholischen Kirche 

Die entscheidenden Jahre für die DDR-Forschung sind genau jetzt

Die wissenschaftliche Aufarbeitung der SED-Diktatur braucht eine langfristige Perspektive. Sie zu schaffen, ist Aufgabe der Bundesforschungsministerin. Ein Gastbeitrag von Lars Rohwer.

Kuba:
Statt Religionsfreiheit staatliche Zwangsregistrierung
und Repressalien

Menschenrechtsinstitut fordert mehr Einsatz für Inklusion und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen

Hamas sind Muslimbrüder
Islamistisch, gewaltbereit und Werkzeug des Iran

Seit ihrer Gründung im Gazastreifen bekennt sich die islamistische Hamas-Organisation sowohl dazu, gewaltsam den Staat Israel vernichten zu wollen, als auch dazu eine innerpalästinensische Führungsrolle zu übernehmen.

Staat und Gesellschaft müssen aktiv gegen Antisemitismus einstehen

Zum 85. Jahrestag der Novemberpogrome am 9. November erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte:

„Am 9. November 1938 wurden in einer vom NS-Regime organisierten und gelenkten Gewaltwelle in ganz Deutschland Synagogen, Betstuben und andere Versammlungsräume sowie Geschäfte und Wohnungen jüdischer Menschen verwüstet und jüdische Friedhöfe geschändet. Jüdinnen und Juden wurden misshandelt und ermordet; etwa 30.000 wurden in Konzentrationslager verschleppt. An den Folgen der Misshandlungen oder der unmenschlichen Haftbedingungen starben Ungezählte oder nahmen sich das Leben.(…)“

Kuba: Vom Arbeitslager zur Ehe für Alle – das neue LGBT Paradies in der Karibik?

Vor der kommunistischen Machtübernahme von 1959 war Kuba schon kein guter Ort für Lesben und Schwule. Wie in vielen Ländern zu dieser Zeit war Homosexualität sozial geächtet. Allerdings gab es auch keine aktive staatliche Verfolgung von Lesben und Schwulen. Dies änderte sich nach 1959 schlagartig.

Kinderrechte im Justizsystem – Erklärfilm informiert über Rechte vor Gericht

Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) und das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) veröffentlichen heute den animierten Erklärfilm für Kinder „Deine Rechte vor Gericht“. Der Film richtet sich an alle Kinder, die unmittelbar von einem gerichtlichen Verfahren betroffen sind.

Interview: Diskriminiert, kriminalisiert und ohne Rechte – Das Leiden der Kopten in Ägypten

Putin braucht Kubas Söldner
Díaz-Canel leugnet Geschäfte mit dem Tod

Free Luis
Freiheit für Luis Frometa Comte und alle politischen Gefangenen!

Der Ruf wird immer lauter: „Luis wir vergessen Dich nicht!“

In Dresden, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München fordern Menschenrechtsaktivisten die Freilassung des politischen Gefangenen, Luis Frometa aus kubanischer Haft.

Jahrestag Inkrafttreten CEDAW in Deutschland – 9. August

UN-Frauenrechtskonvention ist verbindliche Leitlinie für die nationale Politikgestaltung und Gesetzgebung

Nachruf

Vladimiro Roca Antúnez – Sozialdemokrat, politischer Gefangener und entschiedener Gegner des Castrismus Kubas Sozialdemokraten und demokratische Oppositionelle trauern um Vladimiro Roca Antúnez.

Der am 30. Juli 2023 in Havanna verstorbene Politologe, Wirtschaftspolitiker und in der Sowjetunion ausgebildeter Kampfpilot, wurde am 21. Dezember 1942 in Havanna geboren. Sein Vater, der kubanische Marxist Blas Roca Calderio, war Mitbegründers und herausragender Führer der kommunistischen Partei Kubas.

Kubas
„Medienkrieger“
zu Gast bei Freunden

Am Mittwoch startet in Bremen eine Vortragsreihe zur Unterstützung des Regimes in Havanna. Dazu wurde kein geringerer als Michel Enrique Torres Corona, Agitator und Moderator der kubanischen TV-Sendung „Con Filo“, nach Deutschland eingeflogen. Sein Thema ist der angebliche Medienkrieg gegen Kuba.

Die gleiche Menschenwürde aller Menschen bildet den Kern der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.

© Tim Reckmann/pixelio.de

Menschenrechtsinstitut: Voraussetzungen für Verbot der AfD erfüllt

Der Kuba-Tourismus stützt das Regime

URLAUBER FINANZIEREN DIE CASTRISTISCHE DIKTATUR – DRESDENER FAMILIENVATER IST POLITISCHER GEFANGENER AUF KUBA


3. Bonner Freiheitsforum

Menschenrechte in Nordkorea

Menschenrechte werden von der nordkoreanischen Einheitspartei grundsätzlich wenig geachtet. Und selbst Arbeitsmigranten aus Nordkorea sind in verschiedenen Ländern der Welt extremen Bedingungen und Missbrauch ausgesetzt. Ohne Schutz des eigenen Staates werden sie oft skrupellos ausgenutzt.

Das 3. Bonner Freiheitsforum bietet eine Gelegenheit, mehr über die aktuelle Menschenrechtslage in Nordkorea zu erfahren. Eine geflüchtete Nordkoreanerin und ein ehemaliger nordkoreanischer Arbeitsmigrant berichten über die Lage in der kommunistischen Diktatur. Wie haben sie dort gelebt? Wie konnten sie fliehen? Und nicht zuletzt: Wie geht es ihnen und ihren Familien heute?


Im Anschluss wollen wir mit Ihnen und unseren Expertinnen und Experten über Perspektiven für eine Verbesserung der humanitären Lage in Nordkorea und das Fernziel einer koreanischen Wiedervereinigung diskutieren.

Als Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist es uns wichtig, ein Bewusstsein für die globalen Herausforderungen im Bereich der Menschenrechte zu schaffen und uns für eine gerechte und freiheitliche Welt einzusetzen. Nur wenn wir die Stimmen derer hören, denen Menschenrechte vorenthalten werden, können wir positive Veränderungen bewirken.

In Kooperation mit: Deutsch-Koreanische Gesellschaft

Zwei Jahre nach dem „11J“:
Für eine Zukunft in Freiheit!

BfM unterstützt Aktionstag für Menschenrechte in Kuba

Vahid Beheshti
Einer, der es ernst meint.

Vahid Beheshti, Britisch-Iranischer Staatsbürger, ist jetzt seit 70 Tagen im Hungerstreik. Er verlangt zusammen mit und stellvertretend für andere die Listung der Revolutionsgarden (IRGC) als Terrororganisation.

Kubas Satan residiert an Punkt Null

Kubanisches Leben mit und am Randes der Katastrophe

Józef Piłsudski – die Biographie

Unseren Nachbarn Polen kann man nur verstehen, wenn man die ganze Geschichte des Landes kennt.

Tatsache ist aber: den meisten Deutschen ist genau diese reiche Geschichte kaum bekannt.

China: „Einheit über Glaubensfreiheit – KP-treuer Bischof betreibt Sinisierung von Katholiken“

Ich habe keinen Psychiater mehr

Von Jorge Angel Perez* 

Mein Fernseher steht im Esszimmer. Ich hoffe, der Leser sieht in diesem Umstand nicht nur ein Zeichen von Seichtheit. Ich erwähne dieses kleine Detail, weil ich dank des Standorts des Apparats die Fernsehnachrichten mit „meinem Abendessen“ verbinden kann…

„Wir wollen neue Unterstützer für unsere Menschenrechtsarbeit gewinnen!“

Das Radiowoche-Team sprach mit Ulrike Lessenthin. Sie ist Gründerin und Vorsitzende von „BfM – Botschafter für Menschenrechte“. BfM ist seit fünf Jahren auf verschiedenen menschenrechtlichen Arbeitsfeldern als Netzwerk und eingetragener Verein aktiv.

In einer Diktatur geht man nicht wählen

Von Fernando Rivas 

Wer sind Menschenrechts-verteidiger*innen?

Weltweit setzen sich Menschen individuell oder als Gruppen für die Durchsetzung von Menschenrechten ein. Dabei riskieren diese Menschenrechtsverteidiger*innen mitunter sogar ihr Leben. Wir beleuchten, warum ihre Arbeit so riskant ist und welche Unterstützungsmechanismen bestehen.

Thomas Rachel kämpft für Maria Kolesnikowa und die Opposition in Belarus

Im Alter von 15 Jahren hat er zum ersten Mal in der Fußgängerzone von Düren gestanden und Unterschriften gesammelt. Seit seinem damaligen Engagement für den DDR-Bürgerrechtler Niko Hübner setzt sich der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU/CSU) für die Befreiung politischer Gefangener ein.

27. Januar – Ausstellungseröffnung „Mutti, nimm mich mit nach Haus. ‚Jüdische Mischlingskinder‘ in der Tötungsanstalt Hadamar 1943–1945“

Kuba:
Zum Sterben zu viel …

Kuba- Thema im Deutschen Bundestag:

Knut Abraham (CDU), Mitglied des Menscherechtsausschusses im Deutschen Bundestag, würdigt, dass die Menschenrechtsbeauftragte Luise Amtsberg (B90/Grüne), Menschenrechtsverletzungen auf Kuba beim Namen nennt.

Maryam Blumenthal: „Die Iran-Revolution geht uns alle etwas an“

Als im September die Menschen im Iran für Freiheit und Frauenrechte auf die Straßen gehen, kommen Maryam Blumenthal Erinnerungen hoch.

Härtefallfonds unterstützt SED-Opfer in besonderen Notlagen

Unterstützung für SED-Opfer

2023 stellt Berlin 100.000 Euro für Härtefälle zur Verfügung

Licht und Hoffnung für 2023 – Wir zünden eine Kerze an

Sie leuchtet ins neue Jahr für die unschuldigen Opfer von Menschenrechtsverletzungen und für ihre Familien.

Kuba: Louis Frometa Comte, Forstarbeiter
Kuba: Sayli und Felix Navarro, Journalistin und Agrarwirt
Iran: Nahid Taghavi, Architektin
Iran: Jamshid Sharmahd, Moderator
China: Ilham Tothi, Wirtschafts-Wissenschaftler
China: Zhang Zhan, Journalistin
Russland: Iwan Safronow, Journalist
Russland: Alexei Anatoljewitsch Nawalny, Rechtsanwalt und Dokumentarfilmer
Türkei: deutsch-yezidische Feleknas Uca, Soziologin